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Auf Madera kehrt Normalzustand wieder ein
Funchal, 24. Februar 2010 – Auf Madeira kehrt nach dem Unwetter am Samstag, den 20. Februar langsam wieder der Normalzustand ein. Bitte sehen Sie hierzu den aktuellen Bericht unserer Partneragentur:
Die Aufräum- und Bergungsarbeiten gehen mit einem Team von 2.000 Helfern aus dem privaten und öffentlichen Sektor einschließlich der Armee, Sicherheitskräften und Freiwilligen zügig und effektiv voran.
Die Regionalregierung von Madeira hat den Bau einer neuen Wohnanlage angekündigt, um die 600 Personen zu beherbergen, die ihre Häuser verlassen mussten und momentan in Behelfsunterkünften der Armee untergebracht sind.
Die öffentlichen Einrichtungen arbeiten weiterhin in reduzierter Besetzung.
Die Stromversorgung ist auf der ganzen Insel wiederhergestellt mit Ausnahme von Meia Légua im Bezirk von Ribeira Brava.
Die Versorgung mit Wasser ist auf ganz Madeira gewährleistet.
Handyempfang und Internetverbindungen funktionieren auf der ganzen Insel.
Der Schulunterricht wird heute wieder aufgenommen mit Ausnahme der Schulen in Ribeira Brava und einer Schule in Santa Cruz.
In Funchal sind sieben Schulen und sechs Kindergärten geöffnet.
Sowohl der Flughafen Funchal als auch der Hafen sind weiterhin geöffnet. Die Fährverbindung nach Porto Santo ist in Betrieb.
Die Hauptstraßen von Osten bis zum Ribeira Brava Distrikt sind zugänglich. Die Straße von Ribeira Brava nach São Vicente im Norden der Insel bleibt vorläufig noch geschlossen.
Die großen Tourismusbereiche Estrada Monumental und Lido sind im normalen Betrieb.
Das Zentrum von Funchal, die Kathedrale, die Avenida Arriaga und die Avenida do Mar sind für Touristen und Einheimische wieder zugänglich.
Autor:ECC
Datum: 25.02.2010