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Überschwemmungen auf Madeira - Pressemitteilung des Fremdenverkehrsamtes

Am Samstag, den 20. Februar 2010, war die Insel Madeira extremen Wetterbedingungen ausgesetzt. Starke Überflutungen und Erdrutsche richteten vor allem in Teilen der Hauptstadt Funchal und im Süden der Insel Schäden an. Die Haupt-Touristengebiete sind nicht betroffen.
Bis jetzt gibt es nach offiziellen Angaben 70 Verletzte und 42 Todesopfer bekannt. Nach aktuellem Stand der Dinge haben 39 Familien ihr Heim verloren, allein 26 davon in Funchal. Sie wurden in Behelfsunterkünften des Militärs untergebracht.
Die Wetterbedingungen haben sich mittlerweile gebessert und die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Die Regierung von Madeira hat zirka 170 Lastwagen und 150 Maschinen bereitgestellt, um zunächst die am meisten betroffenen Regionen freizuräumen.
Die Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Wasser ist gewährleistet. Handyempfang und Internetverbindung sind in allen Teilen der Insel mit Ausnahme einiger Gebiete im Norden wieder hergestellt.
Sowohl der Flughafen Funchal als auch der Hafen sind wieder geöffnet. Die Fährverbindung nach Porto Santo ist in Betrieb. Die Hauptstraßen von Osten bis zum Ribeira Brava District sind wieder zugänglich. Die Straße von Ribeira Brava nach São Vicente im Norden der Insel bleibt vorläufig noch geschlossen.

Die regionale Tourismusministerin von Madeira, Ms. Conceição Estudante, hält täglich um 13.00 Uhr und um 19 Uhr eine Pressekonferenz ab, um regelmäßig die neuesten Entwicklungen bekannt zu geben.
Die Mitarbeiter des Madeira Promotion Bureau möchten ihrem tiefsten Mitgefühl für all diejenigen Ausdruck verleihen, die von dieser Tragödie betroffen sind.


Für alle Fragen zu Madeira kontaktieren Sie bitte das Madeira Promotion Bureau unter der Emailadresse: geral@ap-madeira.pt. Weitere Informationen finden sich unter www.madeirapromotionbureau.com .

Autor:Madeira Promotion Bureau
Datum: 22.02.2010